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Übersicht

Das größte Vorkommen an vulkanischen Aktivitäten besteht entlang der Plattengrenzen aus denen unsere Lithosphäre besteht. Es gibt sieben große Platten: die Pazifische Platte, die Nordamerikanische Platte und die Südamerikanische Platte, sowie die Antarktische Platte, die Afrikanische Platte, die Eurasische Platte und die Australische Platte. Neben diesen gibt es auch noch kleinere Platten, dazu zählen die Juan-de-Fuca-Platte, die an der Westküste der USA liegt. Mit der Karibischen, der Cocos und der Nazca-Platte treffen in Mittelamerika gleich drei kleinere Lithosphärenplatten aufeinander. Desweiteren existieren noch mehrere Mikroplatten.

Es gibt drei vorrangig existierende Arten von Plattengrenzen:

Prinzip der Konvergenz
Prinzip der Konvergenz
Konvergierende Plattengrenzen
In genau umgekehrter Weise verhalten sich konvergente Plattengrenzen zueinander. Hier stoßen zwei Platten aneinander, wobei sich die schwerere ozeanische Platte unter die leichtere kontinentale Platte schiebt. Hinter der Subduktionszone steigt dann Magma empor, welches dann über die Vulkane an die Oberfläche austritt.

Prinzip der Divergenz
Prinzip der Divergenz
Divergierende Plattengrenzen
Wenn sich zwei Kontinentalplatten voneinander entfernen, spricht man von divergenten Plattengrenzen. Daraufhin tritt an der Nahtstelle basaltische Lava aus und bildet somit neuen Ozeanboden. Diese Art der Grenzen findet man vor allem in mittelozeanischen Rücken vor, treten aber auch in kontinentalen Gräben auf.

Prinzip der Konservative
Prinzip der Konservative
Konservative Plattengrenzen
Man spricht von konservativen Plattengrenzen, wenn sich zwei Kontinentalplatten aneinander vorbeischieben. Hierbei kommt es eher seltener zu Vulkanausbrüchen.
Durch das ruckartige Lösen verkeilter Platten können von Zeit zu Zeit Erdbeben ausgelöst werden.